4 Therapie-Ergebnisse
 

 

Die Stiftung Perrone begann ihre Therapietätigkeit mit nur sieben Kindern im September 2003.

 

Leider kam es in kürzester Zeit zu einem enormen Anstieg der Anfragen und Frequenzen: aktuell behandelt das Zentrum 75 Kinder und viele mehr stehen auf der Warteliste.

 

Dank des Engagements des kompetenten und stark motivierten Personals sind die Familien wegen der Verbesserung des psychophysischen Zustands ihrer Kinder mit der Arbeit des Zentrums sehr zufrieden.

 

Es ist eine sehr große Belohnung eine körperliche Verbesserung, auch wenn nur minimal, dieser andernfalls vollkommen vernachlässigten Kinder feststellen zu können.

 

Das Herz wird von Glück erfüllt, wenn man von den Müttern hört, dass sich der Zustand ihres Kindes verbessert hat und sei es nur langsam... eine kleine Bewegung - es motiviert immer mehr zu tun.

 

 

Wie ist die Mama glücklich, wenn sie bei ihrem, am Moebius Syndrom erkrankten, Kind nach vielen Therapie-Einheiten eine Verbesserung im Bewegungsablauf einiger Gesichtsmuskeln erkennen kann – eine Besserung auch jener, die ein Lächeln ermöglichen!

 

Die, mit Hingabe und Liebe durchgeführten, Therapien wirken sich nicht nur positiv auf den Körper des Kindes aus, aber auch auf dessen Psyche. Somit können sie für die Zukunft Vertrauen und viel Selbstwertgefühl sammeln.

 

Die Ärzte arbeiten in verschiedenen Bereichen und mit regelmäßigen Überprüfungen beurteilen sie unter neurologischen und funktionalen Gesichtspunkten den Verlauf der angewandten Kur.

 

Das Zentrum ist von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 18 Uhr, für Rehabilitationsbehandlungen geöffnet.

 

Das Zentrum bietet allen Familien auch materielle Hilfe: Lebensmittel, Kleidung und Hygieneprodukte.

 


 
 
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