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Gott kann alles alleine machen, aber er bevorzugt deine Mitarbeit!
Christus lädt uns ein, Hilfsmittel für die Vorsehung
Gottes zu sein: „seine Antworten auf die Nachfrage der Menschen
nach Hilfe, gehen oft durch uns“. Wie kann man vor den
Augen der Kinder, welche aufgrund ihrer Krankheit und durch
die Unsicherheit
ihres Lebens voll von Traurigkeit sind, indifferent bleiben?
Gott wird uns nicht fragen wie wir geglaubt haben, sondern
wie wir geliebt haben.
Eine Hilfe, auch wenn klein, ist eine Geste für das Leben
und die Hoffnung, welche zum Aufbau des Glücks des
Anderen dient und Liebe in Tat umwandelt.
Es ist eine große Belohnung, einem Kind ein Lächeln
für einen Lebenssinn und seiner Mama ein Lächeln
für
Hoffnung zu schenken.
UNSER ÜBERFLUSS
IST FÜR SIE DAS ALLERNÖTIGSTE!

Lerne uns, o
Herr,
an die Anderen zu denken,
jene zu lieben, die niemand liebt;
und erlaube uns nicht, o Herr,
dass wir ALLEINE GLÜCKLICH leben!
( R. Follerau )
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